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Presse, Streuung, Redaktion - Was ist was?

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Werbemaßnahmen, die nicht spontan und sporadisch realisiert, sondern aufgrund einer Werbekonzeption und meist längerfristig durchgeführt werden.
 

Inserenten, die mit einer Zeitung einen Abschluss getätigt haben, bekommen eine Karenzzeit, wenn während der Laufzeit ihrer Schaltung eine Preiserhöhung vorgenommen wird. Während der Karenzzeit wird den Inserenten noch der alte Angebotspreis berechnet.
 

Hiermit sind diverse Vorschriften gemeint, wie redaktionell gestaltete, entgeltliche Einschaltungen in Massenmedien zu kennzeichnen sind.

Ein Inhalt, der durch die PR Maßnahme maßgeblich transportiert werden soll und externe Adressaten erreichen müssen.

Es wird unterschieden zwischen dem Werbeträgerkontakt (Kontakt des Lesers mit der Zeitung) und dem Werbemittelkontakt (Kontakt des Lesers mit Anzeigen).
 

Die Chance, die ein Inserent hat, über die von ihm zum Beispiel in Zeitungen geschalteten Anzeigen in Kontakt mit Lesern zu kommen. Mediatechnisch ist der Werbekontakt dann erreicht, wenn die dafür definierten Bedingungen erfüllt sind und die Person als Seher, Hörer, Leser oder allgemein als Nutzer betrachtet werden kann. Die Zahl dieser Chancen wird bestimmt von der Zahl der geschalteten Anzeigen, von der Reichweite pro Ausgabe und von der Kumulation der Reichweite.
 

Kontaktdosis gibt die Anzahl von Kontakten wieder, die innerhalb eines Werbezeitraumes bei jeder Person der Zielgruppe anfallen soll. Die Entscheidung über die Höhe der Kontaktdosis ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Komplexität der Werbeaussage, Konkurrenzsituation, Werbezeitraum, Mediamix etc.
 

Schlüsselbegriffe der Mediaforschung, Mediaplanung und Werbe-/Forschung und Planung. Jede noch so flüchtige Berührung einer Person oder eines Haushalts mit einem Werbeträger oder einem Werbemittel. Kontakthäufigkeit beschreibt die Zahl der Kontakte, die ein Leser, Seher oder Hörer mit dem betreffenden Medium oder einer Media-Kombination hat. Statistisch betrachtet ein Erwartungswert, da aus Nutzungswahrscheinlichkeiten berechnet.
 

Kopfblatt heißen Lokalzeitungen, die den überregionalen Mantel vom Hauptblatt des Verlages, meist einer Regionalzeitung, beziehen und nur den Lokalteil selbst produzieren. Der Name stammt vom Zeitungskopf, der zumeist typographisch herausgehobenen Titelgestaltung, da sich die Titelseiten der angeschlossenen Blätter zumeist nur durch den eigenen Kopf unterscheiden.

Durch die Lokalberichterstattung erreicht die Zeitung eine hohe Leserbindung auch in Gebieten, für die sich eine eigene Redaktion zu überregionalen Themen nicht rentiert.
 

Verbesserungen oder Änderungen, z.B. bei Druckwerken. Zu unterschieden sind Autorkorrektur (honorarpflichtige Änderungen) und Fehlerkorrektur (kostenlose Beseitigung von Mängeln).

Bei Korrektur von Texten kann man unterscheiden zwischen inhaltlichen Änderungen (siehe redigieren) und formalen Änderungen (Korrektorat). Korrekturen von Fehlern in Texten durch einen Herausgeber werden als Emendation bezeichnet.
 

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